Abschalten - jetzt!

Logo ausgestrahltMärz 2011


Zur den Katastrophen in Japan

Die Evang. Jugend sieht erschüttert auf die Ereignisse in Japan. Unser Mitgefühl begleitet die Opfer dieser Katastrophen. Es steht über allem, was sich für das weitere Handeln ergibt.
Auf unseren Internetseiten setzen wir ein erstes Zeichen für den Ausstieg aus dieser Form der Energieerzeugung. Sobald wie möglich werden sich die Leitungsgremien der Evang. Jugend im Dekanat Bad Tölz mit den Konsequenzen und Schlussfolgerungen aus dem Geschehenen befassen.

Atomkraft? Nicht schon wieder!Atomausstieg endgültig umsetzen - jetzt! (17.03.2011)
Die Hauptberuflichen und die Dekanatsjugendpfarrer/innen sehen es als ihre Aufgabe, sich im Kontext des konziliaren Prozesses von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung gegen jegliche auf Kernspaltung basierender Atomenergienutzung und ihrer Folgen für Mensch und Umwelt zu stellen. Als Vertreter von Kindern und Jugendlichen sehen sie sich in der Verantwortung, gegen eine Risikotechnologie zu protestieren, deren Nutzung nicht nur in der Gegenwart, sondern auch Generationen in der Zukunft belastet.
Sie fordern eine sofortige Abkehr von lebensfeindlicher Energieproduktion und den sofortigen Ausstieg aus jedem Energiekonzept, das auf Atomkraft setzt.
Beschlusstext im vollen Wortlaut hier (pdf)

Ein deutliches Zeichen für den Atomausstieg (15.03.2011)
Landeskonferenz der hauptberuflichen Jugendreferenten und Dekanatsjugendpfarrer/innen der Evangelischen Jugend in Bayern nimmt an den bundesweit stattfindenden Mahnwachen zum Atomausstieg teil.

Fukushima ist überall!An der Mahnwache zum Atomausstieg beteiligten sich rund 200 Mitglieder der Landeskonferenz der hauptberuflichen Jugendreferenten und Dekanatsjugendpfarrer der Evangelischen Jugend in Bayern. Mit der Teilnahme an dieser Aktion wollten sie ein deutliches Zeichen für den Atomausstieg setzen. Landesjugendpfarrer Hans-Gerd Bauer brachte die Erschütterung der Konferenzteilnehmer über die dramatischen Ereignisse in Japan zum Ausdruck und sprach den Opfern dieser Katastrophe sein Mitgefühl aus. Im Namen der gemeinsamen Konferenz der Evangelischen Jugendarbeit in Bayern forderte er den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland und „ein aktives politisches Wirken unserer Verantwortungsträger auf den Ausstieg in Europa und darüber hinaus“. Das Festhalten an der Atomenergie sei der falsche Weg. In Fürbitten brachten die Konferenzteilnehmer ihre Sorge über diese unfassbare Katastrophe zum Ausdruck und baten um Kraft für die Helfer sowie für die Entscheidungsträger in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Ein deutliches Zeichen für den Atomausstieg

Landeskonferenz der hauptberuflichen Jugendreferenten und Dekanatsjugend-pfarrer der Evangelischen Jugend in Bayern nimmt an den bundesweit stattfindenden Mahnwachen zum Atomausstieg teil.

Pappenheim – Mahnwache für den Atomausstieg an der Landvolkshochschule in Pappenheim: An den bundesweit stattfindenden Mahnwachen zum Atomausstieg beteiligten sich rund 200 Mitglieder der Landeskonferenz der hauptberuflichen Jugendreferenten und Dekanatsjugendpfarrer der Evangelischen Jugend in Bayern. Mit der Teilnahme an dieser Aktion wollten sie ein deutliches Zeichen für den Atomausstieg setzen. Landesjugendpfarrer Hans-Gerd Bauer brachte die Erschütterung der Konferenzteilnehmer über die dramatischen Ereignisse in Japan zum Ausdruck und sprach den Opfern dieser Katastrophe sein Mitgefühl aus. Im Namen der gemeinsamen Konferenz der Evangelischen Jugendarbeit in Bayern forderte er den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland und „ein aktives politisches Wirken unserer Verantwortungsträger auf den Ausstieg in Europa und darüber hinaus“. Das Festhalten an der Atomenergie sei der falsche Weg. In Fürbitten brachten die Konferenzteilnehmer ihre Sorge über diese unfassbare Katastrophe zum Ausdruck und baten um Kraft für die Helfer sowie für die Entscheidungsträger in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.